• Decks unter der Lupe: Das Druiden- und Wicca-Tarot

    17Sep
    Kategorie: Tarot-Lektüre
    Keltische Symbolik zeichnet das Druiden- und Wicca-Tarot aus (© Gooseman - Fotolia.com)

    Keltische Symbolik zeichnet das Druiden- und Wicca-Tarot aus (© Gooseman - Fotolia.com)

    Das Druiden-und Wicca-Tarot basiert auf dem keltischen Druidentum, welches bis heute noch im größten englischen Druidenorden und auch international in einigen der bedeutendsten Druiden-Vereinigungen zählt. 

    Motive der Keltischen Mythologie

    Betrachtet man die Karten dieses Decks, so kann man an den künstlerischen Bildern noch den Geist der vergangenen Zeiten erkennen. Dabei wurden die traditionellen Tarotsymbole durch Bilder aus der keltischen Mytologie ersetzt und weisen sogar eine gewisse Spiritualität auf, achtet man auf die Details.

    Auch das Begleitbuch, welches mit den originalen DruidCraft Tarot geliefert wird, ist sehr umfassend und bietet eine gute Einführung in die dem Tarot zugrundeliegenden Traditionen und Mythen. Es gibt, wie in allen anderen Decks auch, die kleine Arkana, die Hofkarten und die große Arkana. Bei den Hofkarten muss hier allerdings zwischen den Ereigniskarten und den Personenkarten unterschieden werden. Den Zahlenkarten wird ihr Zahlenwert nach der jeweiligen Zahl aus der pythagoräischen Numerologie zugeteilt. Zur richtigen Handhabung des Druiden-und Wicca-Tarots werden auch einige Legesysteme vorgestellt und Techniken zur Deutung erläutert.

    Den optimalen Energiefluss anstreben

    Die Aufmachung dieses Tarots wirkt sehr ansprechend und macht das Kartenlegen zu einem echten Vergnügen. Sie müssen auch nicht unbedingt der Wicca-Religion oder dem Druidentum nahe stehen, um sich für dieses Tarot zu entscheiden. Wichtig ist nur, dass Sie sich mit dem Deck wohl fühlen, um einen guten Energiefluss für Ihre Ziehung zu erreichen.

    Tradition bleibt weitestgehend erhalten

    Neben der künstlerischen Umsetzung der Symbolik auf diesem Karten wurde zudem die traditionelle Darstellung weitgehend beibehalten. So tragen fast alle Karten noch ihren ursprünglichen Namen. Ausnahme bilden hierbei nur drei Karten der großen Arkana. Die Karte des Teufels heißt hierbei “Cernunnos”, das Gericht “Wiedergeburt” und die Karte der Mäßigkeit bekam den Namen “Der Fferyllt”. Bei den Hofkarten werden anstatt Bube und Ritter Prinzessin und Prinz verwendet. Auch wenn das Deck etwas größer als gewöhnlich ist, so lässt es sich trotzdem gut mischen.

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