• Spezial: Der Magische Spiegel, Teil 1

    16Sep
    Spieglein, Spieglein an der Wand ... (© dred2010 - Fotolia.com)

    Spieglein, Spieglein an der Wand ... (© dred2010 - Fotolia.com)

    Jeder dürfte das Gefühl kennen, vor einem Spiegel zu stehen und sich komplett darin zu verlieren, bis zu einem Punkt, an dem man Wahrheit nicht mehr von Traumwelt unterscheiden kann. Der Magische Spiegel gehört zu den besonderen persönlichen Kunstwerken, die einen in den Bann ziehen und in große Sphären tragen. Er hilft einem bei der Meditation und stärkt den Fokus. Richtig benutzt kann er aber auch als Hilfe zur Hellsicht, zur Fremdbeeinflussung oder zur Beschwörung von Wesenheiten sein.


    Man kann in einer Konzentrationsphase, in die dich der Spiegel bringt, Visionen empfangen, aber auch Astralschauen oder Astralreisen angehen. Um diese außergewöhnlichen Fähigkeiten zu erlangen, muss man sich allerdings sehr lange vorbereiten. Es gehören die folgenden Grundlagen dazu sowie die aufwendige Herstellung des Spiegels natürlich (erklärt in Teil zwei).

    Die Arbeit mit dem magischen Spiegel nennt man Spiegelschau. Dazu benötigt man eine Technik, die dich in einen erhöhten Zustand versetzt. Als erstes benötigt man dafür eine Sitzstellung. Drei Arten haben sich bisher bewiesen: Der Ägyptische Sitz kommt von den Pharaonen, die Kerzengerade auf ihrem Thron sitzen. Man setzt sich also auf einen Stuhl mit gerader Rückenlehne und legt jeweils eine Hand auf ein Knie. Fertig. Der Lotus- oder Buddasitz sollte aus dem Yoga bekannt sein. Beide Beine werden hierzu auf den Oberschenkel platziert. Der Schneidersitz als dritte Möglichkeit dürfte allen bekannt sein. Diese Position muss man nun 30 Minuten durchhalten, daher etwas für einen Bequemes aussuchen.

    Bei der Atmung hilft ein Rhythmus, der sich automatisieren lässt. Zum Beispiel für acht Sekunden einatmen, erst zum Bauch, dann die Brust. Danach drei bis fünf Sekunden halten und langsam ausatmen, wieder acht Sekunden. Als letzte Vorbereitung braucht man den richtigen Blick. Zum Üben nimmt man sich ein Platz mit einem Punkt, der später durch die Nasenflügel im Spiegel ersetzt wird, und schaut da 30 Minuten drauf. Steigerungen von zwei bis fünf Minuten machen dies einfacher. Mit einem normalen Spiegel kann man nun alle Übungen zusammen durchführen.

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