• Spezial: Der Magische Spiegel, Teil 2

    24Sep
    Ein Magischer Spiegel nach seiner Entodung (© by-studio - Fotolia.com)

    Ein Magischer Spiegel nach seiner Entodung (© by-studio - Fotolia.com)

    Nachdem wir uns die Grundlagen und die Übungen fürs Spiegelschauen angesehen haben, müssen wir uns mit der Herstellung des Magischen Spiegels beschäftigen.
    Als Material kommen verschiedene in Frage: Kupfer, Silber, Glas, Aquamarin oder was sich sonst noch gut spiegelt. Davon benötigen wir eine runde Scheibe oder ein Quadrat oder Dreieck in einer Größe, mit der sich der Kopf gut sehen lässt. Die Rückseite wird mit Teer überzogen.

    Der Spiegel muss nun entodet werden. Dafür macht man eine Pendelprobe; die Stärke des Schwungs zeigt den Anteil des fremden Od, was wir entfernen müssen. Zur Entfernung packt man den Spiegel länger in ein fließendes Gewässer bei Vollmond. Danach wickelt man ihn in ein schwarzes Seidentuch, fährt mit der offenen Hand von rechts nach links in zehn Zentimeter Höhe über den Spiegel und endet mit einer Faust, um das Od abzunehmen. Dabei stellt man sich vor, wie man das Od herausnimmt. Die Hand schüttet man aus und geht zurück zur rechten Seite, ohne über den Spiegel zu kommen. Nach Wiederholen der Handentodung kann man die Pendelprobe erneut machen und eventuell die ganze Prozedur wiederholen.

    Nach der Entodung odet man den Spiegel ein, indem man die Hand flach darüberfahren lässt und Energie abgibt. Danach muss der Spiegel aufgeladen werden. Dazu brauch man drei Vollmondnächte, in der man den Spiegel dem Vollmondlicht aussetzt.
    Eine weitere Variane ist es, den Spiegel in einer Vollmondnacht an einer Kreuzung einzugraben und für einen Monat dort zu lassen.
    Als drittes kann man den Spiegel für einen Monat in destilliertes Wasser mit Tollkirsche und Stechapfel legen. Bei diesem Prozess und auch später sollte kein Sonnenlicht auf den Magischen Spiegel kommen und er sollte immer in einem schwarzen Tuch eingehüllt sein. In Vollmond kann man ihn regelmäßig aufladen. Wer noch mehr machen möchte, kann auf die Rückseite passende Symbole und Glyphen eingravieren, jedoch nicht zu viel.
    Dann kann man ihn benutzen.

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